Foto: Teuco

Whirlwannen: Wellness in der Wanne

Das Badezimmer entwickelt sich zunehmend zu einem Ort des Wohlbehangens. Statt reiner Funktionalität halten so angenehme Errungenschaften wie Dampf- oder Erlebnisduschen Einzug. Badewannen bieten als Whirlvarianten Wellness in Reinkultur. Im Gegensatz zu Whirlpools wird die Sprudelwanne für jeden Badegang über die Wannenarmatur oder auch über die Düsen mit warmem Wasser neu befüllt. Sie sind in der Regel nicht mit einer Heizung ausgestattet, da man jederzeit heißes Wasser zulaufen lassen kann. Wichtig ist, dass die Düsen und die wasserführenden Leitungen gründlich gereinigt werden und kein Restwasser stehen bleibt. Hier haben die Hersteller unterschiedliche Systeme, die eine automatische Reinigung und Desinfizierung sicher stellen. Es gibt auch Whirlwannen, die völlig ohne Verrohrung und Pumpen auskommen. Hier sorgen Turbinendüsen für das Sprudelerlebnis.
Links: An jeder Düse saugen kleine Turbinen das Wasser an und leiten es als Wasser-Massagestrahlen auf die gewünschte Körperpartie.
Rechts: Whirlsystem ohne Pumpe und Verrohrung dank speziell entwickelter Turbinendüsen, die das Wasser ansaugen.

Auswahl satt

Die Modellauswahl ist riesig und bietet das Passende für jeden Geschmack und jeden Raum. Es gibt sie in rund, oval, eckig, als freistehende Variante oder als Eckmodell. Unterschiedlich ist natürlich auch das Düsenangebot der Whirlwannen und mit welcher Power die Massagestrahlen auf den Körper treffen. Es empfiehlt sich in jedem Fall die Probe aufs Exempel. Oft bieten die Hersteller selber in hauseigenen Einrichtungen dazu die Möglichkeit. Viele Bad- und Sanitärausstellungen sind außerdem auf den praktischen Versuch eingestellt.
Ob eckig, oval, freistehend oder als Eckmodell – Whirlwannen gibt es für jeden Geschmack und jeden Raum. (Fotos: Kaldewei)


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