Bitte nicht berühren: Elektronische Armaturen

Speziell in der Grippe-Hochsaison ist das häufige Händewaschen eine erste Maßnahme, um sich Krankheitserreger vom Leib zu halten. Der Armaturenhersteller Hansa sorgt mit elektronischen Armaturen für zusätzliche Hygiene am Waschtisch.
HansaMurano E, Hansacobra
Merkmale
Elektronische Armaturen
Fakten
Berührungsloses Händewaschen dank Sensortechnik
Hansa bietet zahlreiche Modelle für alle öffentlichen und privaten Badbereiche
Keime und Erreger können überall lauern
Das Robert Koch Institut rät dazu, die Hände zwischen 20 und 30 Sekunden lang gründlich einzuseifen. Aber was nützt die ausgiebige Reinigung der Hände, wenn man direkt danach den Wasserhahn, den schon andere vor dem Einseifen berührt haben, wieder zudreht? Berührungslose Armaturen sind hier eine prima Idee: Nähert man sich dem eingebauten Sensor, beginnt das Wasser zu fließen. Automatisch stellt sich der Wasserfluss nach dem Händewaschen auch wieder ab.
Hygienischer und sparsamer
Elektronische Armaturen von Hansa gibt es für jeden Einsatzbereich und jeden Geldbeutel – ganz gleich ob öffentliche Sanitärräume oder privates Designbad. In augenfälliger Schlangenoptik zeigt sich beispielsweise die Hansacobra (großes Bild oben). Die mit mehreren Preisen ausgezeichnete Hansamurano E aus Chrom und Glas liefert ein faszinierendes Wasserschauspiel. Eines haben die cleveren Wasserspender gemeinsam: Sie sind nicht nur hygienischer, sondern auch sparsamer als herkömmliche Armaturen.

