Whirlpool ist Erlebnis - für die Gesundheit und just for fun

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Wellnessfreunde haben längst den Whirlpool für sich entdeckt. Kein Wunder, die wohltuende Wirkung dieser Wassertherapie ist auch in Medizinerkreisen anerkannt. Dazu kommt der Spaßfaktor, wenn das wohltemperierte Nass mit Brodeln und Zischen so überaus angenehm auf Körper und Seele trifft. Die Muskeln werden auf Vordermann gebracht, das Blut wird in die richtigen Bahnen gelenkt, der Kopf herrlich frei. Ausgestattet mit Duft, Sound und Lichteffekten ist das sinnliche Vergnügen perfekt.
Die Wirkung des Wassers auf die Gesundheit wussten schon die Römer zu schätzen. Sanus per aquam – gesund durch Wasser – wurde zum festen Begriff und Ausdruck einer legendären Badekultur. Die Kurzform SPA findet sich noch heute als Bezeichnung für Whirlpools.

Warum der Whirlpool auch Jacuzzi genannt wird

Aus den USA stammt die Idee, das Badewasser für eine gezielte Massage zu nutzen. Die Brüder Jacuzzi, Auswanderer aus Italien und Flugzeugtechniker, erfanden 1945 für industrielle Zwecke eine Luftpumpe, die entsprechend modifiziert in der heimischen Badewanne zur hydrotherapeutischen Schmerzlinderung Anwendung fand. Ein einfaches Prinzip: Wasser wurde aus der Wanne abgesaugt und über Düsen wieder hineingepresst. Leon Gordon verfeinerte das System. Er fand eine Möglichkeit, dem Wasserkreislauf Luft beizumischen. So ließ sich die Massagewirkung erhöhen. Nach diesem Grundprinzip funktionieren Whirlpools bis heute. Das Whirlpool-Angebot ist groß. Es reicht von kompakten Sprudelexperten für das Bad bis zu autarken Massagekraftwerken für Terrasse oder Garten. Beide Varianten haben viel zu bieten. Wir führen Sie durch die spannende Whirlpool-Welt.

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