Planung

Wen es einmal gepackt hat, den lässt die Lust auf das Saunabad nicht mehr los. Der Wunsch nach einer eigenen Schwitzstube ist geboren. Kein Problem, denn eine Sauna passt in jedes Eigenheim und auch in die Mietwohnung. Ob im ausgebauten Keller, unter dem Dach oder im Garten – bereits eine Fläche von 1,5 Quadratmetern ist für eine kleine Sauna ausreichend. Sie ist zügig vom Fachmann oder auch selbst aufgebaut und kann schnell in Betrieb genommen werden.

Aufstellort

Die Sauna an sich ist anspruchslos was den Standort betrifft. Sie mag einen trockenen Raum und einen festen, ebenen Boden. Fliesen, Holz, Teppichboden – hier gibt es viele Möglichkeiten. Damit keine Feuchtigkeitsschäden entstehen, sollte der Abstand zwischen Sauna und den Wänden etwa 10 Zentimeter betragen. So kann die Luft um die Sauna herum genügend zirkulieren. Auch zur Decke muss genug Luft sein; deshalb unbedingt beim Kauf die Raumhöhe berücksichtigen. Für den elektrischen Saunaofen ist eine Starkstromleitung erforderlich, die am besten schon im Vorfeld gelegt wird. Ideal ist es natürlich, wenn in unmittelbarer Nähe der Sauna die Möglichkeit zur Abkühlung besteht.
Sauna unter dem Dach – kein Problem (Foto: Klafs)

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