
Bad 17.07.09

Wasserleitungen: Wenn Kalk zum Problem wird
Würde Regenwasser durch die Leitungen laufen, hätten Hausbesitzer keine Probleme mit verkalkten Leitungen. Doch das weiche Regenwasser reichert sich in der Atmosphäre mit Kohlensäure an und ist damit auf seinem Weg durch das Erdreich in der Lage, Mineralien wie Calcium und Magnesium - die sogenannten Härtebildner - zu lösen. Mit negativen Folgen für das haustechnische Leitungssystem.
zwar gesund, aber....
Unter medizinischen Gesichtspunkten ist kalkhaltiges Wasser zwar sehr gesund, denn Calcium und Magnesium sind für den menschlichen Organismus unentbehrlich. Aus haustechnischer Sicht ist Kalk allerdings unerwünscht, denn er kann zu Funktionsstörungen vor allem in Heizungs- und Warmwasseranlagen führen. Das meiste Wasser - im Stadtgebiet von Düsseldorf werden laut Statistischem Bundesamt pro Person pro Tag 191,4 Liter Leitungswasser an die Haushalte geliefert - stammt aus Grundwasserreserven und ist so mit mehr oder weniger Kalk angereichert.
Ultraschall schafft Abhilfe
Als besonders effizient hat sich eine Methode aus der Medizin erwiesen, die bei der Zertrümmerung von Nieren- oder Gallensteinen angewandt wird. Dabei werden die harten Kalkkristalle durch Ultraschall-Frequenzmodulation in Millionen kleinster Teilchen zerlegt, die sich nicht mehr in den Rohrleitungen festsetzen können. Geräte wie beispielsweise der patentierte, TÜV/GS-geprüfte "Aguamod" lassen sich problemlos selbst hinter der Wasseruhr montieren und beginnen sofort zu wirken. So bleibt das für den Menschen wichtige Calcium im Wasser enthalten, kann aber keinen Schaden mehr anrichten. Weitere Informationen, auch über einen Vier-Wochen-Test ohne Kaufverpflichtung, erhält man unter einer kostenlosen Servicenummer.
Unter medizinischen Gesichtspunkten ist kalkhaltiges Wasser zwar sehr gesund, denn Calcium und Magnesium sind für den menschlichen Organismus unentbehrlich. Aus haustechnischer Sicht ist Kalk allerdings unerwünscht, denn er kann zu Funktionsstörungen vor allem in Heizungs- und Warmwasseranlagen führen. Das meiste Wasser - im Stadtgebiet von Düsseldorf werden laut Statistischem Bundesamt pro Person pro Tag 191,4 Liter Leitungswasser an die Haushalte geliefert - stammt aus Grundwasserreserven und ist so mit mehr oder weniger Kalk angereichert.
Ultraschall schafft Abhilfe
Als besonders effizient hat sich eine Methode aus der Medizin erwiesen, die bei der Zertrümmerung von Nieren- oder Gallensteinen angewandt wird. Dabei werden die harten Kalkkristalle durch Ultraschall-Frequenzmodulation in Millionen kleinster Teilchen zerlegt, die sich nicht mehr in den Rohrleitungen festsetzen können. Geräte wie beispielsweise der patentierte, TÜV/GS-geprüfte "Aguamod" lassen sich problemlos selbst hinter der Wasseruhr montieren und beginnen sofort zu wirken. So bleibt das für den Menschen wichtige Calcium im Wasser enthalten, kann aber keinen Schaden mehr anrichten. Weitere Informationen, auch über einen Vier-Wochen-Test ohne Kaufverpflichtung, erhält man unter einer kostenlosen Servicenummer.
| Aquamod von Ho.F Elektronic | |
| Merkmale | Kalkschutzgerät für freie Wasserleitungen |
| Fakten | Mittels Frequenzmodulation bis in den Ultraschallbereich chemiefrei gegen Kalk- und Rostablagerungen aus dem Wasser.
Der "Aguamod" wird problemlos selbst hinter der Wasseruhr montiert und beginnt sofort zu wirken. Vierwochen-Test ohne Kaufverpflichtung möglich Kostenlose Servicenummer: 0800-9992699 |
| Klartext | Wasserbehandlung ohne Chemie - eine gute Empfehlung |
| Links | www.kalk-im-wasser.de |















